Überraschend und innovativ, wie man ihn kennt, präsentierte Gitarrist Renato Rozic mit seiner internationalen Besetzung
( Renato Rozic Consort )sein neues Konzept, das Jazz, Funk und Hip-Hop mit Einflüssen der „klassischen Moderne“ vereint.
Unter anderem spielten Rozic und sein Consort einige bearbeitete Werke des Komponisten Anton von Webern. Neben der sicheren Leitung seines Oktetts/Nonetts, für das er eindrucksvolle Kompositionen und Arrangements vorlegte, präsentierte sich Renato Rozic als Gitarrist mit einem eigenen und individuellen Stil, seinem unverkennbaren Klang und exakten, durchdachten und komprimierten Soli.
[Novi List 03. 04.2009, Philharmonie Vatroslav Lisinski,"Kroatische Musiktage" von Davor Hrvoj]


“Mit seinem neusten Projekt “Black ‘n White” präsentiert sich Renato Rozic und sein Consort mit einer originellen und eigenwilligen Mischung die von Jazz, Funk über Hip-Hop bis zur “klassischen moderne” wie Anton von Webern reicht.”
..Renato Rozic Consort überrascht den Zuhörer mit einer durchwachsenen Synthese von moderner Klangästhetik, tonalem und atonalem Material, groovigen und verspielten Rhythmen, fetzigen Scratch-Einlagen, barocker Polyphonie, virtuoser Jazz-Improvisationen, feiner Melodik und einem intelligenten “Crossover.”
[Porgy&Bess, IV. Festival der kroatischen Musik in Wien,18. November 2008, Renato Rozic Consort - Black 'n White]


“.. .Renato Rozic, in Köln lebender Gitarrist aus Zagreb, hat seiner hiesigen Fangemeinde seine Version der Bachschen Cellosuiten dargestellt – auf einer virtuos beherrschten Jazzgitarre.
…Rozics “Bach” gleicht einem sanften Fluss barocker Linien ..”
[Kölnische Rundschau , 08. Februar 2008 - Altmeister mal ganz anders / CD " renato rozic : bach" von Olaf Weiden ]


“..Renato Rozic, kroatischer Gitarrist und Komponist mit Kölner Domizil, ist ein Pionier auf dem Feld der neuen Klangästhetik und der Improvisationskunst.
..Auf der elektro-akustischen Gitarre formuliert er neue Sicht- und Hörweisen Alter Musik…”
[WDR 3 Funkhaus - Konzerte/Alte Musik, 14. Dezember 2007]


“…unglaubliche Begegnung der Musik-Epochen und spannende Fusion verschiedenen Musik-Kulturen…”
[ Dubrovnik Sommer-Festival, Dubrovnik Vjesnik 21. Juli 2007 ]


“..Ich finde es beeindruckend, wie Sie mit Ihrem modernen Instrument mit den Kompositionen von Bach umgehen. Ihre Interpretation ist überraschend und besonders…”
[ Ton Koopman, 24. April 2007 ]


“..ideenreichen Crossover der besten Sorte ..grenzenloses, musikalisches Vergnügen ! …”
[ Jazzzeit, CD "renato rozic: jazz", Januar / Februar 2007, Nr.64 ]


“…Rozic spielt Bach nicht nach, er taucht ihn auch nicht in ein anderes Licht, er aktualisiert ihn schon gar nicht. Renato Rozic bleibt nicht an der Oberfläche der Musik Bachs hängen, sondern taucht immer tiefer in sie ein. Er ist dabei weniger Bach auf der Spur als vielmehr dem, was Bach seinerzeit bewegt hat. Er sucht die inneren Triebfedern dieser Musik.
…Er ( Rozic )zeigt auf, und da ist er keine Ausnahme, dass es tragfähige Brücken zwischen der Improvisation und der Komposition gibt. Bei Rozic sind die Brücken ebenso fantasievoll, wie elegant. Sie sind virtuos, aber eher still, denn schrill. Rozic erweist sich als Solospieler, wie mit seinem Ensemble als Meister der Zwischentöne, dem es gelingt, selbst feinste Vibrationen hör- und spürbar zu machen….”
[ WDR 3, HörZeichen, 17. August 2006, Michael Krügerke ]


“Leicht und verspielt, fließend und unendlich zart klingen Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach, wenn Renato Rozic die Kompositionen des großen Meisters mit seiner E-Gitarre neu interpretiert.
…Der in Zagreb geborene Musiker, der heute in Köln lebt, schafft eine eigenwillige und zauberhafte Klangästhetik für die Suiten des großen Meisters.
…eine ungewöhnliche und sehr innovative Weise, den Suiten Johann Sebastian Bachs gerecht zu werden.”
[Main - Echo, 23-29.Juni.2006 - "Renato Rozic : Electro Acoustic Guitar - Bach" ]


…Renato Rozic und sein Consort gaben ein delikates Klangbild im f – Moll Konzert BWV 1056. Rozic ist ein Meister der leisen Töne, dass eine E-Gitarre so dezent mit dem Klangkörper eines Streichensembles verschmelzen kann, ist estaunlich. Seine ebenso dezente Virtuosität zauberte eine fast romantische Stimmung auf der Bühne.
[ Main – Echo 14.Mai 2005, Stefan Peters, Renato Rozic - „Grosse Bach-Nacht“ in der Alten Oper Frankfurt ]


… Natürlich muss man ein wenig respektlos sein, um etwa eine Orchestersuite Bachs mit solch einem Ensemble überhaupt zu denken. Aber dank der kaum zu übertreffenden Virtuosität und dem spürbaren Ernst, womit die Musiker den alten Hofkomponisiteur bedachten, hatte dieser reizvolle Grenzübertritt Eleganz.
[ Mitteldeutsche Zeitung, 28. Juli 2003: MDR Musiksommer - Renato Rozic Consort spielte Bach und Mozart ]


… Rozic sieht seine Musik aus mehreren Quellen gespeist, zu denen der Jazz, aber auch die historische Aufführungspraxis gehören. So verbindet er historisches Bewusstsein für den “wahren” Klang mit Crossover
[ Frankfurter Allgemeine Zeitung , 5. April 2002, Michael Gassmann - Die Botschaft der Bearbeitung ]


…es schafft, aus Bach und Jazz-Improvisation eine glanzvolle Synthese zu zaubern…Rozics Bearbeitung einer englischen Suiten versinkt in meditativer Konzentration…
[ Leipziger Volkszeitung 7. Mai 2002 – Renato Rozic bei dem „Bachfest Leipzig 2002“ ]


… Wer noch nicht wusste, wie modern Bachs Musik klingt, hat es bei diesen Interpretationen von Kantaten, Chorälen und Konzerten mitgekriegt. … und so entwickeln sich aus polyphonen Linien und jazzig angehauchter Phrasierung musikalische Glücksmomente. Vor allem schnelle Passagen begeistern. Je freier die Musiker mit der Vorlage umgehen, desto besser klingt es …
[ Mainpost, 4. Dezember 2001, Ralph Heringlehner – Ganz anders: Das Rozic-Consort bei den Bachtagen Würzburg ]


… besondere Klangästhetik, die das zarte und fragile in der Mozartmusik hervorhebt.
[ Handelsblatt, 20./21. April 2001, Markus Jähnig - So hat noch keiner Mozart gehört ]


…Renato Rozics Entscheidung für das Experimentieren mit Formen der klassischen und Barockmusik ging die Entscheidung für tonal Fundierte Musik voraus. Die Beschäftigung mit den Formen abendländische Musik hatte für Rozic als vielseitig interessiertem Europäer durchaus nichts Exotisches. Darüber hinaus harmoniert die barocke Polyphonie mit seiner „horizontalen Denkweise“ : Rozic ist ein Gitarrist, der Kaum Akkorde, sonder vor allem Linien spielt. Und schliesslich kommt die Barockmusik, was das Tempo der harmonischen Fortschreitungen angeht, Rozics Bedürfnis nach Abwechslung und Wendigkeit entgegen. Sind die Vorbehalte geräumt, die alle in die Vorstellung einer Mischung von Jazz und Barockmusik bei manchem explosiv ausgelöst hat, dann mag die wirkliche Mischung ihre wohltätige Wirkung entfalten. Die klingt nämlich nicht explosiv, sonder leicht, schön und klar.
[ WDR 3 Nachtmusik 17. Februar 2001 – Renato Rozic Consort : Polyphonia ]


… virtuose Klangästhetik…
[ Mainpost, 21. Juni 1999 – Renato Rozic Consort bei Mozartfest Würzburg ]


…Aparte Mozart-Metamorphosen spendete der Gitarrist Renato Rozic. Seine Übertragungen von Sonaten bzw. Sonatensätzen [...] muten oft bestechend “original” an und demonstrieren damit einen “abstrakten” bachischen Zug der Vorlagen, denen das Klavier nicht zum ausschließlichen Medium geworden zu sein scheint.
[ Frankfurter Rundschau, 20. Februar 1999, Hans-Klaus Jungheinrich - Sonate: Variationen eines Themas ]


…Rozic wagt mit Mozart ungewöhnliches … wirklich gekonnt, weil klar und musikalisch durchdacht.
[ WAZ, 2. April 1998, Michael Stenger - Ohne Grenzen ]


… eine eminent querständige Produktion, an der man sich mit gutem Grund freuen kann.
[ Hannoverische Allgemeine, 4. April 1998, Susanne Bender - Partisan im Grenzgebiet ]


…Rozic hat ein eigenwilliges Projekt verwirklicht, einen besonderen Weg zu Mozart beschritten … mit einer selbst entwickelten Hi-end Gitarre. … Leicht, durchsichtig, fast zerbrechlich klingen die ursprünglichen Sonaten – in einer ganz eigenen Klangästhetik. Stahl, Darm und Plastik – die unterschiedlichen Beschaffenheiten der Saiten ermöglichen einen außerordentlichen Gesamtklang.”
[ Aachener Zeitung , 16. Dezember 1998, Elmar Brandt – CD „renato rozic: mozart“ - Sonaten auf Gitarre ]


… Der Ensemble-Eindruck ist hervorragend, das Timing perfekt, Rozic spielt nicht Swing, er hat ihn. In den Zeiten, wo es der verknöchelten Musikwelt um noch mehr Urtext, um noch mehr Originaltempi und um noch mehr authentische Aufführung geht, ist es äußerst hilfreich, wenn mal einer kommt und das tut, worum es eigentlich gehen sollte: spielen.
[ Musikblatt, Frühjahr 1998 ]


… das Ergebnis ist ein engelsgleicher, leicht-luftiger Klang, der in gewisser Weise an ein entschlacktes Cembalo-Ensemble erinnert und aufgrund der geschmackvollen Virtuosität (!) der drei Musiker durchweg fasziniert.
[ Akustik Gitarre, Februar 1998, Gregor Hilden, CD „renato rozic: mozart“ - Independent ]


… Denn Rozics Musik präsentiert sich als Crossover zwichen Klassik und Jazz. Mittels der Hi-end Gitarre, eines vom Musiker aus der E-Gitarre entwickelten Instruments, verleiht der Künstler dem erkennbar bleibenden melodischen Material Mozarts etwas swingendes. Zugleich gewinnen die Kompositionen des großen Wolfgang Amadeus etwas quicklebendig Fließendes … so wird den hehren Werken das Blockhafte genommen. Statt wie aus einem Guß klingen sie wie in den Wind gehaucht, zart , fragil …
[ Aachener Nachrichten, 24. Februar 1998, Christoph Hahn, Swingende Klassik im Elektronik-Kleid ]


… und der Genuss von “Mozart light” bereitet, so souverän serviert wie von Rozic und seinen Musikern, ein musikalisches Vergnügen eigener Art.
[ Deutsche Mozartgesellschaft, Acta Mozartiana, 44. Jahrgang, Dezember 1997 ]


…Brilliante Vituosität und sensible Musikalität …
[ Nürnberger Nachrichten, 11. Dezember 1997 ]


… ein neues Mozart-Hören, das uns Rozic ermöglicht.
[ Kölnische Rundschau, 24. Juli 1997, Naw – Klassik ]


…Die durchweg frei gehaltenen Bearbeitungen überzeugen denn auch durch technisches Raffinement und Leichtigkeit.
[ Kölner Stadtanzeiger, 13.März 1997, E. M. - Gitarre statt Klavier ]


… and I can only encourage you to deepen and broaden your obvious love of this music.
[ Murray Perahia, London 7. März 1997 ]